Drucksprühflaschen

Der Drucksprüher

besitzt einen Behälter, der mit einem Deckel verschlossen wird. In diesem ist eine Luftpumpe integriert. Diese ist notwendig, um den notwendigen Druck zu erzeugen, der den Behälterinhalt nach außen treibt. Ausgestoßen wird der Inhalt durch eine Sprühlanze, die im Vorfeld mit dem Behälter verbunden wird. Besitzt das Modell ein Rückschlagventil, wird das Austreten der eingefüllten Flüssigkeit verhindert. Wichtig ist das insbesondere beim Einsatz von Chemikalien, die nicht auf die Haut gelangen sollten.

Grundsätzlich sind Geräte mit einer Pumpe versehen, die man manuell betreiben muss. Um Druck zu erzeugen, muss dafür der Griff am Behälterdeckel einige Male betätigt bzw. auf und ab bewegt werden. Drucksprüher für den professionellen Bedarf werden regulär mit einem Motor betrieben.

Tipp: Durch Zubehör, wie beispielsweise Sprühaufsätze, kann die Stärke des Sprühstrahls individuell eingestellt werden. Verlängerungsrohre hingegen ermöglichen einen größeren Arbeitsradius.


Der Pumpsprüher

Handliche Drucksprüher mit einem überschaubaren Volumen werden in als Pumpsprüher angeboten. Sie sind ideal geeignet für kleinere Arbeiten, wie zum Beispiel das Reinigen eines Fahrrads oder das Gießen weniger Pflanzen. Diese Art wird manuell betrieben.

Der Schaumsprüher

Schaumsprüher sind eine Unterart von Druck- und Handsprühern. Mit Wasser und Reinigungsmittel erzeugen sie beim Auftragen einen reinigenden Schaum, der sich für Auto und Fahrrad gut eignet. Bei der Gartenarbeit taugen diese Geräte allerdings nichts.

Die Rückenspritze

Das Rückenspritzgerät besitzt in der Regel ein großes Fassungsvermögen. Es lässt sich wie ein Rucksack auf den Rücken schnallen. Geeignet ist diese Variante vor allem in großen Gärten oder zur Reinigung großer Flächen wie zum Beispiel Fassaden.








 

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